Keine Experimente

Steiermark KULTUR | aus FALTER 21/05 vom 25.05.2005

FILM Ein Jahr steirische Filmförderstelle Cine Styria: Welche Filmemacher das Land fördert und welche es seltsamerweise links liegen lässt. HERWIG G. HÖLLER

Es habe filmreife Leistungen gegeben, für die sie sich bedanken wolle, freute sich vergangene Woche Landeshauptmann und Landeskulturreferentin Waltraud Klasnic (ÖVP). Sie sprach über den Verein Cine Styria, der seit März 2004 im Auftrag des Landes Steiermark als Filmförderstelle fungiert, aber auch für die Subventionen des Landes Steiermark im Filmbereich insgesamt, etwa auch an die Diagonale, verantwortlich ist. Und seit 2005 die Cine-Styria-Preise vergibt, die im März an Marie Kreutzer und Sigmund Steiner (Stipendium, je 6000 Euro), Jakob M. Erwa und Alexander Glehr (Jugendpreis, je 6000 Euro) und an den Produzenten und Cine-Styria-Subventionsempfänger Dieter Pochlatko für "Mein Vater, meine Frau und meine Geliebte" (Filmpreis, 15.000 Euro) gingen.

  Cine Styria - so der Obmann des Vereins Alfred Grinschgl - wolle


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