sex

Stadtleben | aus FALTER 22/05 vom 01.06.2005

Gute Bekannte (2) Die Theorie von den guten Bekannten, die zu Geliebten und erst dann zu Freundinnen des Mannes werden, hört sich bestechend an, ist aber nicht haltbar. Erstens gibt es Freundinnen, die nie Geliebte waren. Zweitens gibt es Geliebte, die nie gute Bekannte waren. Und drittens gibt's Geliebte, aus denen nie Freundinnen werden. Richtiger wäre folgende Formulierung: Eine Frau kann nur Freundin eines Mannes werden, wenn sie entweder nie seine Geliebte war oder, wenn doch, auch als gute Bekannte durchgehen könnte. Aber überzeugender klingt das auch nicht. W. K.

FussBall

Adieu! Mit Saisonende haben etliche Kicker ihre Karriere beendet, die nicht alle zu den ganz Großen ihrer Zunft zählten, aber ihren Mannschaften viele Jahre lang verlässlich gute Dienste erwiesen haben. Admira-Kapitän Michael Hatz, die Tiroler Raubeine Alfred Hörtnagl und Robert Wazinger, Mattersburg-Urgestein Anton Köszegi, Salzburg-Routinier Heiko Laessig, Rapid-Tormann-Senior Ladi Maier und GAK-Mittelfeldmotor Didi Ramusch werden nie mehr in ein Bundesligastadion einlaufen. Natürlich ist das keine Tragödie, es ist ja niemand gestorben. Aber ihr werdet uns fehlen, Männer! W. K.

mädchenzimmer

Im Gehege (1) Sommer! Aber, schwere Frage: Mit wem heuer in Kritzendorf planschen? Wenn man 1. viele tolle Freundinnen hat und 2. in einer kleinen Großstadt, sagen wir: Wien, lebt, in der es 3. nur eine kleine Auswahl interessanter Männer gibt, dann kann man davon ausgehen, dass jeder interessante Mann schon einmal a) etwas mit einer tollen Freundin hatte, b) in eine verliebt war, c) eine in ihn verliebt war, d) eine mit dem Gedanken spielt, sich in ihn zu verlieben, oder e) so gut mit ihm befreundet ist, dass sie findet, er dürfe nur mit ihr schwimmen gehen. Was tun, wenn man sich ins Gehege kommt? E. W.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige