"Mich juckts in den Fingern"

DONJA NOORMOFIDI UND GERLINDE PÖLSLER | Steiermark Politik | aus FALTER 22/05 vom 01.06.2005

LANDTAGSWAHLEN Die grüne Spitzenkandidatin Ingrid Lechner-Sonnek will in die Landesregierung. Im "Falter" spricht sie über ihre Visionen, den "durchgeknallten Populisten" Gerhard Hirschmann und warum Waltraud Klasnic den "Landeshauptmenschensessel" verlieren wird. 

Ingrid Lechner-Sonnek hat hart gearbeitet. Als die ausgebildete Sozialmanagerin 1998 aus Gleisdorf - dort war sie bis 2000 für die Grün-Alternative Bürgerliste tätig, fünf Jahre lang außerdem Finanzstadträtin - ihren Schwerpunkt in die Landespolitik verlegte und grüne Landessprecherin wurde, hatten die Grünen im Landtag zwei Mandate. Im Jahr 2000, als die ÖVP unter Waltraud Klasnic elf Prozentpunkte zulegen konnte, profitierten auch die Grünen und erkämpften ein drittes Mandat. Damals wurde Lechner-Sonnek auch zur Klubobfrau gekürt. Als solche wirft sie sich vor allem in den Bereichen Soziales, Behinderte, Bildung, Wirtschaft, Gesundheit, Gemeinden und Wohnen ins Zeug.

  Jetzt will Ingrid Lechner-Sonnek auch

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