Finger weg vom Herd!

Steiermark Stadtleben | UTE BAUMHACKL | aus FALTER 24/05 vom 15.06.2005

LOKALTIPP Im Osaka in der Volksgartenstraße wird unter Beweis gestellt, dass man nicht alles können kann. 

Wie so vieles ist auch die japanische Besiedelung von Graz relativ atypisch verlaufen. Auf jeden Fall in gastronomischer Hinsicht. Während nämlich in anderen Städten die Sushi-Kultur sich - da anfangs als besonders exotisch, hochwertig und hochpreisig geltend - von innen nach außen, also vom Zentrum in die Peripherie ausgebreitet hat, dauerte es in Graz jahrelang, bis sich die ersten Sushi-Bars auch in der City etablieren konnten. Lange Zeit allein auf einsamer Flur: das Yamamoto am Färberplatz, sowohl vom Platzangebot als auch in kulinarischer Hinsicht der spannendste Japaner in Graz (immerhin agiert hier, und das stellt ja nicht nur in Graz eher eine Rarität dar, mit Patron Toshi ein veritabler Sushi-Meister aus dem Inselreich). Seit dem Vorjahr hat sich auch das Tokio, als erster und lange Zeit einziger Japaner jahrelang in der Rösselmühlgasse situiert, in die Innenstadt


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