WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 26/05 vom 29.06.2005

Wuff!

Haraway liebt nicht einfach HündInnen, als Wissenschaftstheoretikerin interessiert sie sich für Companion Species als Figuren, welche die Grenzen zwischen Selbst und Anderem sowie zwischen Natur und Kultur problematisieren, wobei sie Letztere konsequent als "Naturkulturen" bezeichnet.

Aus einer Buchbesprechung in der Zeitschrift an.schläge.

Nicht für unbedingte Liebe, sondern für situierte partielle Verbindungen, in denen Hunde und Menschen gemeinsam wie bei einem Faden-Abnehmspiel entstehen, plädiert Haraway beim Erkunden von Möglichkeiten, über irreduzible Differenzen hinweg zu kommunizieren.

Ebenda. Zusammenfassend kann also Folgendes gesagt werden:

Auch wenn diese Verbindungen zuweilen wie Mistress/Slave- oder Herrin/Magd-Beziehungen anmuten, geht es dem Text um ethische - und mitunter allzu moralische - Überlegungen zu Begriffen wie Emergenz, Historizität, Kohabitation, Co-Konstituierung und Kontingenz.

Waff!

Vizebürgermeister Rieder bezeichnete den waff als Modell für Österreich. Rieder unterstrich dabei, dass der waff kein politisches Gegeninstrument zum AMS sei, sondern der Erfolg des waff in der Zusammenarbeit mit und in Ergänzung zum AMS liege. waff-Vorstandsvorsitzender LAbg. Norbert Scheed beschrieb den waff als eine Agentur des Wandels. Der waff sei ein gutes Spiegelbild der Veränderung der Wirtschaft in den letzten zehn Jahren, die vom Strukturwandel geprägt war und ist, so Scheed.

Die Bezirkszeitung über eine Veranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff).

Your're at home, André

Die lange Reise aus dem niederländischen Untergrund endet - vorläufig - vor dem Tower des News-Verlags, am Rande des 1. Bezirks. André Rettberg: "Ich habe gar nicht mehr gewusst, wie schön es in Wien ist ..."

News über André Rettbergs Heimkehr nach Wien, zu News.


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