Dann wär's nicht ich

Steiermark Politik | ARMIN THURNHER und THOMAS WOLKINGER | aus FALTER 27/05 vom 06.07.2005

POLITIK Waltraud Klasnic spürt wieder Rückenwind. Die Landeshauptfrau der Steiermark über das steirische Miteinander, den sportlichen Mitbewerber im Land und das Recht auf Staat. 

Zwei Jahre lang ist es für die steirische Volkspartei und ihre "Chefin" miserabel gelaufen: Ende Juni 2003 hatte der frühere Landesrat Gerhard Hirschmann erstmals öffentlich seine Fundamentalkritik an der Geschäftsgebarung der steirischen Energieholding Estag geäußert. Die daraus resultierende Affäre katapultierte nicht nur Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl aus dem Amt, sondern fügte auch dem Image von Landeshauptfrau Waltraud Klasnic nachhaltigen Schaden zu. Seither gelang kaum mehr etwas: Auf das Platzen des Red-Bull-Projektes für Spielberg folgte das "Aus" für den "Semmering-Tunnel alt", dazu gesellte sich die mehr als schlechte Optik bei der Vergabepraxis von Landesmillionen an Tierpark und Schloss Herberstein. Schließlich kehrte Gerhard Hirschmann für die Landtagswahlen am 2. Oktober mit


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