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Special | WOLFGANG KRALICEK | aus FALTER 27/05 vom 06.07.2005

Die Grenzen zwischen Tanz, Performance und Theater sind fließend. Und es ist nicht alles Tanz, wo "Tanz" draufsteht. So gesehen, ist auch der Name ImPulsTanz zwar nicht ganz korrekt, aber das macht die Sache ja nur interessanter. Das Festival erfreut sich deshalb längst über die Grenzen der Tanz-Community hinaus wachsender Beliebtheit. Der Begriff "Tanz" bedeutet hier entweder tatsächlich Tanz, oder er muss als Synonym für "zeitgenössisches Theater" gelesen werden. "Ich sehe mich als Theatermacher", sagt zum Beispiel der flämische Bühnenextremist Wim Vandekeybus, der bei ImPulsTanz heuer sein frühes Meisterwerk "Les porteuses de mauvaises nouvelles" zeigt, das erstmals schon 1989 beim Festival zu sehen war. Ein Interview mit Vandekeybus lesen Sie auf Seite 4.

  Ganz eindeutig um Tanz handelt es sich, wenn das weltberühmte Ballet de l'Opéra National de Paris Wien einen seiner seltenen Besuche abstattet. Elfi Oberhuber sprach mit der Pariser Ballettchefin Brigitte Lefèvre (siehe

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