Gesten, heute, morgen

Special | ULLI MOSCHEN | aus FALTER 27/05 vom 06.07.2005

SZENE WIEN ImPulsTanz bringt nicht nur internationale Produktionen nach Wien, das Festival ist auch eine wichtige Plattform für heimische Künstlerinnen und Künstler. 

Die bei ImPulsTanz vertretenen österreichischen Künstlerinnen und Künstler haben zweierlei gemeinsam: ihre internationale Ausrichtung und den Zugang zum Körper. Als Werkzeug der Tanzkunst bietet es sich an, den Körper als Ressource gegenüber einer medialen oder virtuellen Umwelt zu zelebrieren. Auf welche Weise die Vertreter der österreichischen Szene das tun, ist jedoch ganz unterschiedlich. Der Einsatz von improvisatorischen Elementen oder visuellen Medien kann denkbar verschieden ausfallen. Und: Im Gegensatz zum vorigen Jahr wird insgesamt wieder mehr getanzt.

Die Grenzen der Kommunikation

"incubator" - auf Deutsch: "Brutkasten" - ist Philipp Gehmachers zweites abendfüllendes Stück, hier setzt er seine Auseinandersetzung mit den kommunikativen Aspekten von Gesten und räumlichen Praktiken fort. Darüber hinaus


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