IN KÜRZE

Steiermark Kultur | aus FALTER 28/05 vom 13.07.2005

BUTTERWEICH GEBLASEN

Die styriarte treibt die steirische Kulturkritik zu eigenen Formen patriotischer Poesie. Ein Auszug aus den besten Werken heimischer Kulturkritiker: "Und wie so oft eröffnet er damit den Weg zum scheinbar Verschütteten mit sensibler Demonstranz des gehaltvollen Esprits auf höchstem Niveau." Wie schafft er das nur? Es ist ganz einfach: "Harnoncourts exakt ausgearbeitete und vom Concentus Musicus - natürlich! - exakt verlautete, einander bestärkende Dynamiken lebten auch durch die präzise gesetzten Ruhepunkte." Doch leider: "Einen Schatten wirft die Leistung der Sopranistinnen ... auf den Stainzer styriarte-Abend, die die geforderten Stimmlichkeiten nicht immer erfüllen konnten ..." Soweit SF auf der Kulturseite der Steirerkrone und ihrer überforderten Sprachlichkeit. Schön auch, wie hasl in der Presse das Klavierspiel Markus Schirmers beschreibt: "Durch raffiniertes Rubato-Spiel fand er einen berührenden Ausgleich zwischen dem herb-balladesken Ton und der lautlosen


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