Ringbong

THOMAS PRLIC | Stadtleben | aus FALTER 29/05 vom 20.07.2005

RAUCHEN Ein junger Wiener hat eine clever designte, zusammenklappbare Wasserpfeife entwickelt.

Doch, doch, es gibt Leute, denen ist es wichtig, immer und überall eine Wasserpfeife mit dabei zu haben. Für den Fall, dass zwischendurch der Gusto auf aromatischen Apfeltabak zu groß wird. Wer jetzt an etwas anderes denkt: Nein, das ist nicht erlaubt; egal, ob mit Wasserpfeife oder sonst wie. Nun gibt es zwar edel aussehende orientalische Modelle, die aber kaum transportabel sind. Und die sonst handelsüblichen Bongs, wie die Rauchinstrumente umgangssprachlich heißen, sind meistens eher sperrig geformt. Der Wiener Grafiker Christian Schmiedl kam deshalb auf die Idee, eine zusammenklappbare Wasserpfeife zu entwickeln, die man sogar in der Hosentasche transportieren können sollte: die Pocketbong.

Für die Entwicklung hat der 25-Jährige eineinhalb Jahre lang mit Prototypen experimentiert, nach tauglichen Materialien gesucht und am Design herumgefeilt, bis die tragbare Bong gebrauchsfertig und

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