Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 30/05 vom 27.07.2005

Wer aus dem Urlaub zurückkehrt, darf sich zum einen über die Schüttskulptur freuen, in die sein Schreibtisch - unter Zuhilfenahme der während ferialer Absenz eingelangten Poststücke - verwandelt wurde, er darf aber auch auf die Reaktionen der Kolleginnen und Kollegen gespannt sein. Die reichen von der beruhigenden Bestätigung, dass der Betrieb doch auch ganz gut ohne einen funktioniert ("ah ja, du warst ja weg - hab ich gar nicht bemerkt") bis zum schon weniger beruhigenden Hinweis darauf, dass er vielleicht sogar besser funktioniert ("hast du vielleicht zur Begrüßung einen von deinen Stinkekäsen im Kühlschrank deponiert?" Habe ich übrigens nicht). Aufrichtig erfreut scheint zumindest Armin Thurnher darüber, dass er vom Verfassen des Editorials bis auf weiteres wieder befreit ist.

Dabei gibt es ohnedies was zu schreiben - auch mitten im Sommer. Florian Klenk, der seinerzeit durch seine Recherchen mit dafür sorgte, dass die Causa Cheibani Wague (der im Stadtpark zu Tode gebracht


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