Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 33/05 vom 17.08.2005

Zurzeit ist alles etwas unübersichtlich und verwirrend; das Cover zum Beispiel - eine einzige Panne. Spätestens auf den zweiten Blick wird sich der geeichte Leser und die um nichts weniger geeichte Leserin aber denken: Pfiffig, wie die beim Falter sind, werden die sich sicher was dabei gedacht haben. Stimmt. Einmal umblättern, und schon wird alles klar. Die gute alte Bewährungshilfe heißt jetzt Neustart, und um bei diesem zu helfen, hat der Falter sein Cover hergeschenkt. Wenn Sie den Erlagschein, der im Heft zu finden ist, zweckgemäß verwenden, war das freiwillig verhunzte Cover nicht umsonst, und Andrea Dusl, die ja alles richtig gemacht und ein witziges Cover entworfen hat (das in seiner unbeschädigten Pracht auf Seite 3 nachgeliefert wird), muss nicht ganz so viel leiden. Dusl, die ständig unterwegs ist, aber ihre Malutensilien immer mit sich führt, hat dann auch noch gleich die Aufmachergeschichte der Kultur illustriert (Seite 18), die einen kreativen Umgang mit dem Sommerloch


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