Fürs Muskelkätzchen

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 33/05 vom 17.08.2005

KÖRPER In Wien kann man nun auch Cantienica machen, eine Sportart aus der Schweiz, bei der vor allem der Beckenboden im Einsatz ist.

Ein hübsches kleines Ballettsälchen haben sich Elisabeth Kiener und Elisabeth Kirchmair da im Hochparterre auf der Schottenfeldgasse bauen lassen. Passt gut zum "Muskelkätzchen", das man angeblich bekommt, wenn man fleißig Cantienica macht. Cantienica ist eine Fitnessmethode, die mal wieder in der Schweiz erfunden wurde, wo sich eine gewisse Frau Cantieni ausgedacht hat, dass es vielleicht nicht so schlecht wäre, das Skelett so auszurichten und aufzuspannen, dass alle Gelenke und Wirbel von Druck befreit sind und dabei eine Art Schwerelosigkeitszustand entsteht. Rasch noch den Markennamen schützen lassen, und schon wird weltweit trainiert. Der neue Sport, der ein bisschen an Yoga erinnert oder an Pilates, ohne dabei die schlimmsten Verrenkungen zu übernehmen, soll vor Haltungsschäden schützen, den Körper straffen und formen, verspricht Kraft, Energie


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