IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 34/05 vom 24.08.2005

Viennale 2005 Die Viennale 2005 (14. bis 26. Oktober) präsentiert heuer beinahe ebenso viele dokumentarische Arbeiten wie fiktionale, darunter Neues von Rithy Panh, Romuald Karmakar oder Heinz Emigholz, sowie die nationalen Premieren von Michael Glawoggers "Workingman's Death" und Paul Rosdys "Neue Welt". Im Bereich Spielfilm zeige sich, so Direktor Hans Hurch, dass dies "ein guter Filmjahrgang" gewesen sei, in dem einige große Regisseure wieder zu Hochform aufgelaufen seien, so Lars von Trier ("Manderlay") oder Gus van Sant ("Last Days"). Die Tributes sind der französischen Schauspielerin und Chansonette Jane Birkin (die auch in Wien konzertieren wird) sowie in einer thematischen Schau dem Kinomythos Buenos Aires gewidmet. Die umfassende, von Jonas Mekas kuratierte Retrospektive des Filmmuseums befasst sich mit Andy Warhol, dem unter dem Titel "Why Warhol Matters" auch einige (Film-)Gäste der Viennale ihre Referenz erweisen: Geplant sind unter anderem Vorträge von Klaus Theweleit

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