Lackjack

Stadtleben | THOMAS PRLIC | aus FALTER 34/05 vom 24.08.2005

MODE Ulrike Kogelmüller macht coole Anziehsachen in drei Farben.

Dass sie Mode machen wollte, war Ulrike Kogelmüller schon sehr früh klar. Das fing an im Alter von zehn Jahren mit dem Schneidern von Puppenkleidern auf Mamis Nähmaschine, ging weiter mit der Modeschule Wiener Neustadt, der Meisterprüfung als Damenkleidermacherin in der Herbststraße, einem Direktricenlehrgang und diversen Praktika. 1999 landete Kogelmüller dann bei Nike, wo sie sich bis zur Retail-Marketing-Managerin hocharbeitete. Nach vier Jahren beschloss sie, sich wieder mehr dem Designen an sich zu widmen, und machte sich mit ihrem Label ulliKo selbstständig.

Seither fertigt sie einerseits für diverse Firmen Promotionbekleidung, entwirft aber auch ihre eigenen Stücke, die sie seit kurzem in ihrem Atelierschauraum in Hernals schneidert und verkauft. Besonders auffällig an der ersten kompletten ulliKo-Kollektion sind die Farben. Kogelmüller kommt nämlich ausschließlich mit Rot, Schwarz und Weiß aus, was einerseits


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige