Spricht's schon?


NINA HORACZEK
Stadtleben | aus FALTER 34/05 vom 24.08.2005

SPRACHEN Im Brainissimo kann man - mit oder ohne Kind - sogar beim Tapasessen Fremdsprachen lernen.

Wenn ich in Karenz bin, lerne ich Spanisch", dachte sich Michaela Seibt kurz vor der Geburt ihrer Tochter. Nur eines hatte sie nicht bedacht: Wer passt derweil aufs Kind auf? Niemand, weswegen die junge Mutter auch zu Hause blieb.

Drei Jahre später eröffnet sie "genau das, was ich mir während meiner Karenz gewünscht habe". Seibt ist Chefin des Instituts Brainissimo, das ab 5. September Kurse in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Ungarisch und Bulgarisch anbietet. An sich nichts Besonderes für ein Sprachinstitut. Das Brainissimo hat aber noch einen Vorteil: Im Kursbeitrag ist auch die Kinderbetreuung inkludiert. Während der Nachwuchs spielt, lernen die Eltern entspannt eine neue Sprache. Oder sie nehmen am Karenzfrühstück teil. "Dort können Mütter und Väter mit einem Native Speaker bei Tee, Kaffee und einem kleinen Frühstück über das aktuelle

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