WIEDER AM MARKT

Big Burgenland

Stadtleben | aus FALTER 34/05 vom 24.08.2005

Dass das Burgenland in Sachen Paradeiserinnovation vorne liegt, weiß man spätestens seit den medienwirksamen Tätigkeiten des unvergleichlichen Erich Stekovics aus Frauenkirchen, der auf seinen Feldern an die 3000 (!) verschiedene Sorten anbaut. Und seit kurzem ist am Naschmarkt auch ein sogenannter burgenländischer Riesenparadeiser mit bis zu einem Kilo pro Stück zu bekommen, der natürlich schon einmal rein optisch einiges hermacht. Aber nicht nur: Das Fleisch des dunkel-rosigen Riesen besitzt eine tolle Struktur und einen feinfruchtigen Geschmack, erinnert manchmal fast ein bisschen an saftige Wassermelone - und zwar in jeder Hinsicht. Zum Verkochen ist der Mutant zu teuer, aber auch als Salat, Brotbelag oder Dekoration beeindruckt er sehr.

Riesenparadeiser, um E 2,80/kg bei Kuczera, 4., Naschmarkt 374-376, www.kuczera.at


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige