PRESSESCHAU

Medien | NINA HORACZEK | aus FALTER 35/05 vom 31.08.2005

Was kann der Karl-Heinz dafür, dass er so schön ist? Gar nichts. Trotzdem jagt jetzt sogar das deutsche Boulevardmagazin Die Aktuelle der ach so medienscheuen "alpenländischen Version eines James Bond" und seiner Freundin Fiona Swarovski hinterher. "Ein Minister im offenen Hemd, der in Kneipen singt" - so etwas hätten die Deutschen nämlich auch gerne. Dazu sein "volles haselnussbraunes Haar", schwärmt das Klatschheft. "Frauenhände sehnen sich, solches Haar einmal zu durchfahren ..." Um seine Zukunft braucht sich der Finanzminister nicht zu sorgen: "Eine prickelnde Liebe, sexy und spannend und voller Rätsel. Wie gemacht für Hollywoods Drehbuchautoren." Die Fortsetzung dieser kinoreifen Liebeskomödie liefert das Seitenblicke-Magazin. Dort verteilen "Schatzl" Grasser und "Mausl" Swarovski "nur noch Handkuss und tiefe Blicke". Dabei verdankt der Minister, weiß die Aktuelle, sein Liebesglück nur seiner guten Kinderstube. "Der Karl-Heinz sagt: "Was soll ich den machen, wenn sie sich über mich beugt und küsst? Soll ich sie wegdrücken? Das tut man doch nicht...".


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