HIRSCHMANN UND DIE ESTAG

Unter Strom

Steiermark Vorwort | aus FALTER 36/05 vom 07.09.2005

Mein Grund in einem Namen: Josef Krainer." Gerhard Hirschmann, 1951 im oststeirischen Gnas in ärmliche Verhältnisse geboren, hat aus der Hauptmotivation für sein Engagement für die ÖVP nie einen Hehl gemacht. Begonnen hat er seine politische Karriere im Jahr 1979 im damaligen Think-Tank der VP, dem liberal und weltoffen angelegten Modell Steiermark. In 24 Jahren politischer Tätigkeit hat er fast alle wichtigen Positionen im Land und in der Partei erreicht. Als scharfzüngiger und gewitzter Landesrat für Personal und Sport, später auch für Tourismus und ab 2000 zusätzlich für Kultur hat er seine Vorliebe für große Gesten regelmäßig ausgelebt, die Formel 1 nach Spielberg geholt, sich für Graz als Austragungsort der Winterolympiade stark gemacht, den Thermenwildwuchs im Land befördert und für Ortserneuerung gewidmete Sondermittel großzügig umverteilt. Selbst Landeshauptmann hätte er 1995 werden können, als Josef Krainer nach der verheerenden Wahlniederlage zurücktrat

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