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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 36/05 vom 07.09.2005

Die Artikel über die Machenschaften und Kunden eines exquisiten Escortservice, der unter brutalsten Methoden litauische, zum Teil minderjährige Mädchen zur Prostitution zwang, ziehen weite Kreise. Am vergangenen Sonntag griff die Neue Zürcher Zeitung den Fall auf und lüftete die Identität eines Kunden: Es soll sich um den prominenten US-Anwalt Ed "Sammelklage" Fagan gehandelt haben. Gegenüber profil stellte Fagan dies per Fax in Abrede und gab an, er würde sich ein entsprechendes Vergnügen in Wien an anderen Orten verschaffen - etwa im "Nachtklub" Babylon. Die jüngste Fortsetzung zu der von Florian Klenk aufgedeckten Mädchenhandelsaffäre finden Sie auf Seite 14.

"Da gibt es Badewannen im Zimmer!", weiß Christopher "Hütchenspiel" Wurmdobler über das Babylon, das er im Zuge irgendeiner Präsentation und in Ausübung seines Berufes einst aufsuchen musste, leicht verstört zu berichten. Für die jüngste Ausgabe hat sich Wurmdobler allerdings im Botanischen Garten umgetan (Seite


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