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Medien | NINA HORACZEK | aus FALTER 36/05 vom 07.09.2005

Klein zu sein kann auch etwas Positives haben. Während der absolut regierende Michael Häupl bei der Wahl zum schönsten Kandidaten für die Landtagswahlen im Wiener Bezirksjournal vom sozialdemokratischen Feschak-Gemeinderat Jürgen Wutzlhofer vom Podest gestoßen wurde, schafften es alle drei Kleinpartei-Chefs ins Polit-Beauty-Ranking - nicht zuletzt, weil es bei den Kleinen weniger Konkurrenten gibt. FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache ist mit Speed-Styling von fünf bis zehn Minuten pro Tag auf Platz eins, während seine grüne Konkurrentin Maria Vassilakou für ihren Spitzenplatz dreißig Minuten im Bad verbringt. Ebenfalls ein flotter Hübscher ist Wiens BZÖ-Klubobmann Günter Barnet. Er ist schon nach 15 Minuten durchgestylt. Sein Schönheitsgeheimnis: "Die Kunst, ohne Übertreibung dennoch frisch und aktiv zu wirken." Aber nicht nur der Bürgermeister hat verloren. Auch Wiens ÖVP-Chef Johannes Hahn wurde von seinem Mitstreiter Wolfgang Aigner geschlagen. Dabei wäre der Sieg auch für Hahn in greifbarer Nähe gewesen. Denn, so Aigner: "Die Kosmetikindustrie macht mit mir kein Geschäft."


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