Im Hauptquartier

Stadtleben | THERESA STEININGER | aus FALTER 36/05 vom 07.09.2005

HAARE Wer Geld sparen und trotzdem einen coolen Kopf haben will, geht in die Friseurschule.

Hinten schneide ich eine Vertikale und von unten einen Bogen." Bei Headquarters erfährt man viel über seinen Haarschnitt. Aber nicht die Kunden sind da, um zu lernen, sondern die Friseure. Sie sind Schüler der privaten Friseurakademie und sprechen alle Arbeitsschritte mit den Trainern ab. Nach drei Monaten Theorie und Schneiden an Puppen lässt Chefin Christine Wegscheider ihre Schützlinge an Kundenköpfe, die Schule wird zum Friseursalon. Und selbst wenn ein Schüler eine Frisur zum ersten Mal ausprobiert, ist das Risiko gering: Erfahrene Friseure haben die Neulinge stets im Auge.

Seit sieben Jahren gibt's das Konzept. Studierende schauen regelmäßig vorbei, schließlich ist die TU um die Ecke. Aber auch ältere Damen lassen sich ihre Fönfrisur auffrischen.

Vor allem kommen jene, die offen sind für Neues. Für sie ist Headquarters nicht nur deshalb ein Tipp, weil die Friseure jährlich wechseln


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