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HERWIG HÖLLER und FRANZ NIEGELHELL | Steiermark Kultur | aus FALTER 37/05 vom 14.09.2005

WAHLEN Die steirische Kulturpolitik steckt in einer Identitätskrise. Wer soll nach den Wahlen kluge Kulturpolitik betreiben? Ein Rundruf bei Grazer Kulturschaffenden. 

Das Jahr der Wahl ist auch ein Jahr der Gießkanne. Auch heuer wird die kulturelle Fauna der Steiermark, stärker als sonst, durch außerplanmäßige finanzielle Zuwendungen gepflegt. Diese Ausstellung "wurde durch eine Sondersubvention von LH Waltraud Klasnic ermöglicht", liest man etwa im Programmheft des Grazer Kulturzentrums bei den Minoriten über eine Schau von Werken Ilya Kabakovs, die im Rahmen des steirischen herbsts zu sehen sein wird. Ähnliches gilt für das Festival "Warum alles so gut funktioniert, wo doch nichts funktioniert", das demnächst im Forum Stadtpark über die Bühne gehen wird und ohne eine zusätzliche Subvention der Landeskulturreferentin nicht zu verwirklichen gewesen wäre. Aber auch für das nächste Jahr gibt es auf Vorschlag des Landeskulturbeirats, eines beratenden Gremiums von Landeshauptfrau

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