WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 39/05 vom 28.09.2005

He is from Austria

Wenn Hans Krankl beim Abspielen der Bundeshymne, wie es ja vor Länderspielen üblich ist, seine rechte Hand zur linken Brusthälfte führt, dann ist das keine Show, dann ist das echt. Er ist stolz darauf, ein Österreicher zu sein. Er ist stolz darauf, als Staatsbürger dieser Nation zu Weltruhm gelangt zu sein, und er ist stolz darauf, als Österreicher im Ausland zu gelten. (...)

Dem Autor gelang es in eindrucksvoller Art und Weise, den Menschen Hans Krankl in diesem Buch dazustellen. Das war sein Ziel.

Aus einer Onlinerezension der neuen Hans-Krankl-Biografie.

Mit 14 hat man noch Träume

Welches junge Mädchen träumt nicht davon, ein ganz tolles Projekt gemeinsam mit seinem Vater durchzuführen? Aber nur wenige Mädchen haben so ein Glück (und den passenden Vater) wie Sophie Moser (14), deren Traum Wirklichkeit wurde. Als Laurenz Maria Moser kürzlich einen "Charming Grünen Veltliner" unter der Bezeichnung "Laurenz V." auf den Markt brachte, kombinierte Sophie richtigerweise, dass ihr Vater damit auf die Moser'sche Weindynastie anspielte, und schlug ihm vor, doch auch schon die 6. Generation einzubinden. "Einverstanden!" war seine Antwort.

Die Agentur Wine & Partners informiert.

Topografisches Nirgendwo

Die Berghöhle der guten Fee Cheristane entpuppt sich als rotgewölbter Leibesinnenraum, angesiedelt im topografischen Nirgendwo zwischen Vagina und Herzkammer.

Der Standard im Theater.

Top-Trauerfall

Die traurigste Nachricht der Woche

News über den Tod von Simon Wiesenthal.

John der Woche

Nina wölbt ihren Schmollmund wie aus Sehnsucht nach einem erlösenden Kuss, den sie ja doch nie bekommen wird, weil sie ihn auch nicht zu verdienen glaubt.

Rudolf John sieht "Gespenster".


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige