Wahl im Zitat

"Das ist lächerlich"

Politik | aus FALTER 40/05 vom 05.10.2005

"Die Andrea und die Katja spielen fürs Fernsehen die Passantinnen!"

Eine grüne Wahlkampfhelferin instruiert das Parteipersonal am Schwedenplatz, bevor Spitzenkandidatin Maria Vassilakou mit einem ORF-Team eintrifft - um ihre Bürgernähe mediengerecht unter Beweis zu stellen

"Der echte Wiener wird no existieren, da wird's lang ka FPÖ mehr geben. Ärgern tu i mi eigentlich net. Meine Verachtung trifft dieses Plakat, das ist lächerlich."

Ernst Hinterberger, Schriftsteller und Erfinder der Fernsehserie "Ein echter Wiener geht nicht unter", im "Standard" über die Versuche von FPÖ-Chef HC Strache, sich mit Hinterbergers Spruch auf Plakaten als Retter des "echten Wieners" aufzuspielen

"Da mische ich mich nicht ein."

Niederösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll geht zwar mit dem Wiener Schwarzen-Chef Johannes Hahn auf Wahlkampftour in die Mannerschnitten-Fabrik, hält sich in der Presse mit Aussagen aber lieber zurück - wohl um seinen alten roten Spezi, Bürgermeister Michael Häupl, nicht zu vergrätzen

"Man kann auch zu Tode gestreichelt werden."

ÖVP-City-Spitzenkandidatin Ursula Stenzel über Noch-VP-Bezirksvorsteher Franz Grundwalt, dem sie zu verbindlichen Umgang mit dem roten Rathaus vorwirft


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