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Kultur | SEBASTIAN FASTHUBER | aus FALTER 41/05 vom 12.10.2005

MUSIK Robbie Williams stellte über Satelliten- und Handy-Übertragung aus Berlin europaweit sein neues Album "Intensive Care" vor. 

Bevor's technologisch wird, zuerst eine Anekdote. Neulich hatte Robbie Williams in LA eine junge Amerikanerin im Haus, die nicht wusste, um wen es sich bei ihrem Gastgeber handelte: "Was machst du so beruflich?" Robbie zeigte dem Damenbesuch die DVD von seinen drei Knebworth-Auftritten vor insgesamt 375.000 Zusehern. "Ich habe mich gefühlt wie Bruce Wayne, wenn er einer Frau verrät, dass er Batman ist."

  Es ist also nicht sehr verwunderlich, dass das Konzert für Robbie Williams' nächsten Freitag erscheinendes Album "Intensive Care" nicht in seine neue Heimat übertragen wurde. Der Sänger dürfte sich nach dem US-Flop seines letzten Albums "Escapology" (2002) damit abgefunden haben, in Amerika kein Leiberl zu haben. Also konzentriert er sich lieber auf die Kernzone Europa, die er vergangenen Sonntag PR-technisch mit einem knapp neunzigminütigen Konzert


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