NACHTRAG

Hufnagl und wir

Medien | aus FALTER 42/05 vom 19.10.2005

Der Text von Franz Schuh erschien zuerst im Kurier. Kaum ein anderer Text wurde so oft zitiert, wenn von Hufnagl die Rede war; nicht zuletzt von Hufnagl selbst. Dem ist nicht viel hinzuzufügen, außer ein Bericht über ein paar Erfahrungen, die der Falter mit dem letzte Woche nach einem Krebsleiden verstorbenen Kolumnisten machte. Hufnagl war einer der Ersten, die in einem sogenannten Mainstreammedium unser Blatt zitierten; für den Falter, der in Österreich lange Jahre beinahe völlig außerhalb jeder offiziellen Wahrnehmung existierte, bedeutete das eine Menge. Hufnagls Zitierungen waren anfangs stets zustimmend, erst später, als der Falter nicht mehr darum kämpfen musste, wahrgenommen zu werden, gab es für uns das eine oder andere zarte Kopfstück.

  In jedem Fall nahm uns da einer ernst. Nicht nur, dass er uns zitierte, er schrieb auch den einen oder anderen meist zustimmenden Leserbrief. Hufnagl war nämlich als Kritiker kein Zerstörer, sondern ein Ermutiger. Und er war nicht

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