Zwischenwelten

Extra | aus FALTER 42/05 vom 19.10.2005

BEAT FURRER österreichischen Komponisten aus der Schweiz: ein eindringliches musikalisches Porträt entlang verschwimmender Grenzen zu

Ddarin erfolgende Bündelung von Beat Furrers räumlich-akustischem Denken, seiner wiederholten Arbeit am Mythos, seiner Suche nach neuen Wegen des Musiktheaters und nicht zuletzt als visionäres Streben nach den Grenzen des Machbaren, Möglichen getrost als eine Art Opus summum angesehen werden. Gemeinsam mit dem Bühnenbildner und Architekten Wolfgang Bürgler ("LIMIT architects"), dem Akustiker Winfried Ritsch und dem Regisseur Christoph Marthaler lädt uns Furrer in "FAMA" ein in so etwas wie einen akustischen Uterus - in ein Zentrum der Stille, zu dem von außen vielfältige Klänge vordringen.

  Das Publikum sitzt dabei in einem Raum, der selbst Instrument ist: faltbar und modular, mit variabel regulierbaren Paneelen in Wänden und Decke. Ohne elektronisches Zutun, also nur mit "analogen" akustischen Mitteln, wird der Schall, den die außen postierten


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