Schoko und Käse

Stadtleben | MARTINA STEMMER | aus FALTER 45/05 vom 09.11.2005

KOSMETIK Der britische Biokosmetikhersteller Lush hat nun auch eine Filiale in Wien.

Das Haarshampoo sieht aus wie ein Stück Käse, die Seife riecht nach Schokolade. Man würde am liebsten in die Sachen reinbeißen, nur die schrillen Farben halten einen davon ab. Vor allem die Knoblauchgesichtsmaske lande des Öfteren im Magen statt auf der Haut, erzählt Rowene Bird, Chefin der britischen Kosmetikmarke Lush, die bewahre man nämlich auch noch im Kühlschrank auf. Bird ist extra aus England angereist, um in der Rotenturmstraße gemeinsam mit Geschäftsführerin Cecilia Blochberger die erste Lush-Filiale in Österreich zu eröffnen.

Lush verkauft seit zehn Jahren Kosmetik, die nach strengen Kriterien hergestellt wird: Man fügt keine tierischen Inhaltsstoffe hinzu, verwendet ausschließlich Lebensmittelfarbe, macht alle Produkte von Hand und verzichtet auf unnötige Verpackung - deshalb auch das Shampoo in fester Konsistenz. Inzwischen gibt es 330 Läden in 32 Ländern. Jeder einzelne der


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