WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 46/05 vom 16.11.2005

Eigenlob I

Die Stücke selbst sind wie Musikstücke geschrieben, man hört die Instrumente, da schnattern die Oboen, tragen die Bratschen und Celli, wimmern bergend zart die Geigen, schlagen die Pauken und stechen die Posaunen, strukturiert durch Rhythmus und Tempowechsel.

Autor Eberhard Wagner berichtet auf seiner Homepage von den Proben zur Uraufführung seiner beiden neuen Stücke.

Man kann auch jetzt schon sagen, dass Michaelas Regiearbeit einen wirklichen Höhepunkt fand. Denn naturgemäß stand die Arbeit mit den Schauspielern im Mittelpunkt - in der Figurenarbeit, dem Ausdeuten der Seelenlandschaften, der Lebenssituationen. Und sie hat das großartig gemacht! Denn so leichtfüßig scheinbar die Stücke daherkommen - sie haben es in sich.

Kann man der Premiere also optimistisch entgegensehen? Durchaus:

Schon die ersten Durchläufe zeigen: Den Besucher erwartet ein bemerkenswerter Theaterabend.

Eigenlob II

Die Autorin ist Österreichs renommierteste Tanzkritikerin.

Der Kurier über die Kurier-Redakteurin Andrea Amort.

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Liebe Freunde und Kollegen!

Hier einige wichtige Neuigkeiten von mir:

1. Meine neue Homepage ist endlich fertig.

2. Ich habe nur mehr eine Handynummer, die aber von einigen Netzen noch nicht funktioniert. Man erreicht mich zurzeit am besten unter meiner Festnetznummer.

3. Der kleine Phileas ist bereits über 1 1/2 Jahre alt, ist sehr fröhlich, spricht schon viele Worte und hält mich auf Trab. Ich schicke euch die neuesten Fotos mit.

Die Schauspielerin und Sängerin Stella Fürst informiert.

80 plus

20:00-21:30 Uhr

"Tannhäuser in 80 Minuten"

Aus dem Dezember-Spielplan des Burgtheaters.


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