SIDEORDERS

Im Theater

Stadtleben | aus FALTER 47/05 vom 23.11.2005

Die Theatercafés nehmen überhand. Fünf Beispiele für die aktuellsten Vertreter dieser Gattung:

Vestibül, Burgtheater, 1., Dr.-Karl-Lueger-Ring 2, Tel. 532 49 99, Mo-Fr 11-24, Sa 18-24 Uhr, www.vestibuel.at

Gediegenes Restaurant mit Café-Bar im Burgtheater. Gekocht wird hier sehr fein und modern und kreativ, das Design des Lokals stammt von Luigi Blau.

Dschungel-Café, Theater für junges Publikum, 7., Museumspl. 1, Tel. 522 07 20, tägl. 11-24 Uhr.

Take-away-Essen im allasiatischen Stil aus der ra'mien-Küche fürs Theater für junges Publikum. Hohe Frequenz von Jungeltern.

Theatercafé, Theater an der Wien, 6., Linke Wienzeile 6, Tel. 585 62 62, Mo-Sa 10-2, So 15-2 Uhr, www.theatercafe-wien.at

Seit August wieder von Alexander Mayer bekocht, und das heißt: Eine der tollsten Küchen der Stadt. Mittags Happen und Tapas, abends furiose Kreativküche.

S-Bar, Schauspielhaus, 9., Porzellang. 13, Tel. 319 17 17, So-Fr 9-2, Sa 17-2 Uhr.

Sympathisches Schwesterlokal der Bobohochburg Naschmarkt-Deli. Hier wird aber besser gekocht.

Weinzirl, Konzerthaus, 3., Am Heumarkt 6, Tel. 512 55 50, an Spieltagen ab 17.30 Uhr, www.weinzirl.at

Viele Gerichte in Kleinportionen, es geht schnell und es ist recht gut hier. Auch ohne Konzertkarte zu empfehlen.

WEIN - Deutscher Riesling gilt interessanterweise überall auf der Welt als die Krönung der Weißweinkunst, nur nicht in Österreich, da lehnt man ihn unbekannterweise ab. Spar hat dennoch einen im Regal, den Schloss Johannisberger Riesling: tolle Flasche, grandioses Etikett, der halbtrockene Riesling duftet altmodisch, besitzt leichte Honiganklänge und trinkt sich äußerst fein zu kräftigerem Fisch oder Geflügel.

Preis: E 9,99, Bewertung: 4/5 (sehr gut), bei Interspar.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige