"Ein brennender Punkt"

Steiermark Kultur | HERWIG G. HÖLLER | aus FALTER 48/05 vom 30.11.2005

AUSSTELLUNG Das "Architekturlaboratorium Steiermark" soll das größte Ausstellungsprojekt zur heimischen Architektur werden. 

Was ist jetzt mit der jungen Architekturgeneration?" Mit dieser Frage sei sie in vergangenen Jahren im Ausland immer wieder konfrontiert worden. Denn seit einer letzten umfassenderen Ausstellung im Jahr 1993, erläutert Charlotte Pöchhacker im Gespräch mit dem Falter, habe es nur wenige Aktivitäten zur Darstellung der hiesigen Architekturszene im Ausland gegeben. Dabei habe Grazer Architektur stets einen sehr guten Ruf im Ausland gehabt, sei Graz etwa 1969/70/71 mit drei "Trigon"-Jahren zu Architekturthemen "ein brennender Punkt mit höchstaktuellen Beispielen" gewesen, hätten in diesen Ausstellungen steirische Architekten spannende und international gleichwertige Projekte gezeigt und habe die sogenannte "Grazer Schule der Architektur" und ihr Ruf im Ausland zu einem regelrechten Architekturtourismus nach Graz geführt. Allerdings habe dieses Interesse stark


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