Fliegender Wechsel

Medien | MICHAEL OMASTA | aus FALTER 49/05 vom 07.12.2005

FILM Es gibt ein Leben nach dem Konkurs: Mit breiter Themenmischung, verbesserter Grafik und einer Portion Selbstbewusstsein versucht die Filmzeitschrift "Ray" einen Neubeginn. 

Ray heißen im Film meist die ganz coolen Burschen. Und coole Burschen und Mädel braucht es auch, um in Österreich ein (neues) Filmmagazin herauszubringen. Konzipiert nach dem Vorbild einschlägiger Zeitschriften aus dem angloamerikanischen Sprachraum, versucht Ray populär ohne blöd zu sein. Keine leichte Übung, zumal der Markt hierzulande von einer Gratispostille okkupiert wird."

  So weit der Falter anlässlich der Präsentation des ersten Ray im April 2001. Dass die Filmzeitschrift in dieser Form über vier Jahre lang erscheinen würde, galt in Anbetracht der Erfahrungen, die andere Verlage in der Vergangenheit mit ähnlichen Produkten über kurz oder lang gemacht hatten (Filmschrift, Filmlogbuch und wie sie alle hießen), als keineswegs sehr wahrscheinlich. Als der auf Filmliteratur spezialisierte PVS-Verlag


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