Schmalz-Zeit!

Steiermark Stadtleben | THOMAS WOLKINGER | aus FALTER 49/05 vom 07.12.2005

KOCHKUNST Willi Haider hat wie kaum ein anderer Koch die steirische Küche geprägt. Der Haubenkoch über sein neues Buch, den Genuss gesunder Fette, ehrliche Hühnerherzen und die magischen vier Stunden. 

Seinen fünfzigsten Geburtstag hat Willi Haider zum Anlass genommen, künftig etwas kürzer zu treten. Zuvor hat er allerdings noch - gemeinsam mit Christoph Wagner - ein Standardkochbuch zur steirischen Küche mit "600 traditionsreichen und zeitgemäßen Rezepten" auf den Markt geworfen, der alle Produkte, auf denen "Willi Haider" steht, wie ein trockener Schwamm aufzusaugen scheint. Die "Armenküche-Kochbücher", die Haider gemeinsam mit der Grazer Straßenzeitung Megaphon herausgegeben hat, sind auch in zweiter Auflage ein Renner, und die Kochkurse, mit denen er seit 15 Jahren Hausfrauen und Kochprofis in seiner Kochschule in Kalsdorf, südlich von Graz, beglückt, sind immer restlos ausgebucht. Davon gibt es künftig aber weniger. Denn jetzt nimmt Haider, der 1982 als erster Koch


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