Husch ins Körbchen

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 50/05 vom 14.12.2005

Schenken Oft sind Geschenkkörbe die letzte Rettung. Doch die geballte Ladung Feinkost kann auch sehr persönlich aussehen.

So ziemlich jeder größere und kleinere Lebensmittelhändler hat Geschenkkörbe im Programm. Merkur versucht mit dem Ja!-Natürlich-Bonus zu punkten und packt - vom Kaffee bis zum Rotwein - eine Auswahl der Bioproduktpalette in einen Korb. Meinl am Graben gibt sich da schon ein bisschen mehr Mühe, aber der elegante Feinkoster ist schließlich ganzjährig geübt im Geschenkkorbpacken. So sortiert man am Graben geografisch und bietet "kulinarische Reisen" an: Die "Champs-Elysées"-Variante bringt vom Champagnersenf bis zur Salamipraline feines aus Frankreich auf den Punkt, "Strada del Sole" versammelt ligurische Olivencreme, toskanische Hirschwurst, getrüffelte Grissini oder guten Chianti (beide e 99,-). In "Meinls großer Österreichrundfahrt" (um e 149,-) kommen heimische Spezialitäten in den Weidenkorb. Wenn so ein Korb wirklich was hermachen muss, hat Meinl freilich


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige