Mit Fingerabdruck

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 51/05 vom 21.12.2005

POST Da muss man durch, wenn man Packerl ist: Am Südrand Wiens steht eines der modernsten Logistikzentren Europas. 

Lange Warteschlangen vor den Schaltern: Den meisten fällt offenbar erst kurz vor Weihnachten ein, dass unbedingt noch jemand ein Paket bekommen muss. Doch ist die Sendung erst einmal aufgegeben, geht alles überraschend schnell. Erst einmal hurtig in Wiens Süden damit, nach Inzersdorf, wo im Herbst ein neues Paketverteilzentrum in Betrieb ging.

  Durchschnittlich 80.000 Pakete und 5000 EMS-Schnelllieferungen mit nur einem Tag Laufzeit werden am Wiener Südrand täglich bearbeitet. Vor Weihnachten sind es 120.000 Pakete und doppelt so viele EMS-Sendungen, die hier mit Tempo über die Förderbänder zischen. Dazu kommt, dass die privat gepackten Geschenk- und Fresspakete zwar rührend anzusehen, oft aber schwieriger zu handhaben sind als die Profipakete von den Versandhäusern, den Hauptkunden der Post. Dass kurz vorm Fest ein Internethändler schon auch einmal echte Christbäume


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