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Selber braten

Stadtleben | aus FALTER 02/06 vom 11.01.2006

Das mit dem Selberaussuchen und -zubereiten wurde vor gar nicht allzu langer Zeit als der große Erlebnishype bejubelt, setzte sich dann aber doch nicht so durch. Hier ist man zur gastronomischen Mitarbeit aufgerufen:

Bamboo, 5., Margaretenstraße 51, Tel. 585 40 61, tägl. 11.30-23 Uhr.

Wok zum Selbermachen: Man wählt die Rohzutaten an einem Buffet, geht zum Wokmeister, entschließt sich für eine Sauce und der Mann an der Flamme jagt das dann alles durch die Pfanne. Nicht gut, aber Bamboo expandiert trotzdem nicht schlecht.

Do & Co, 1., Stephansplatz 12, Haas-Haus, Tel. 535 39 69, tägl. 12-15, 18-24 Uhr, www.doco.at

Auch im neuen Do & Co kann man sich seinen Wok an einem Buffet nach eigenen Vorstellungen kombinieren. Größter Unterschied: Der reine Gemüsewok kostet 19 Euro.

Senara, 1., Schwarzenbergstraße 4, Tel. 512 99 83, tägl. 11.30-14.30, 18-23 Uhr.

"Yakiniku", japanische Variante des koreanischen Tischgrills: Man legt kleine Stückchen Gemüse und Fleisch (Zunge, fettes Rinderbein!) auf einen Gasgrill und kombiniert mit köstlichen Saucen.

Mongolian Barbecue, 1., Fleischmarkt 4, Tel. 535 31 76, tägl. 12-15, 17.30-23.30 Uhr.

Der Pionier der Selbermachkulinarik: Auch hier wählt man rohes Fleisch, Fisch, Gemüse, zubereitet wird das dann auf einer heißen Platte.

WEIN - Der Muskat-Ottonel hat einen miesen Ruf als plumper, vordergründiger Parfümwein, weit entfernt von der Rassigkeit des Gelben-Muskateller-Darlings. Bernhard Fiedler vom Grenzhof in Mörbisch zeigt, dass das auch anders sein kann: Sein Muskat ist fruchtig, frisch und leicht, ein idealer Aperitif-Wein und um den halben Preis wie steirische Muskateller gleicher Qualität.

Preis: E 4,80, Bewertung: 3/5 (gut), bei Grenzhof Fiedler, Weinzeile 2, 7072 Mörbisch, Tel. 02685/82 76.


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