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Steiermark Stadtleben | DONJA NOORMOFIDI | aus FALTER 02/06 vom 11.01.2006

Flora Peuerböck ist ein spontaner Mensch. Innerhalb von nur drei Wochen hat sie sich dazu entschieden, das Geschäftslokal einer Bekannten in der Franziskanergasse zu übernehmen, die keine Lust mehr hatte, dort Modeschmuck zu verkaufen. Peuerböck hatte ihrerseits die Nase voll vom Werbejob für das Kinderhilfswerk und beschloss, den kleinen Shop auf tibetischen Schmuck auszurichten. Allerdings kam ihr da Frau Kunsang Wangmo, eine waschechte Tibeterin (siehe Falter 51/2005), mit ihrem Tibetshop in der Herrengasse zuvor. Deshalb disponierte Peuerböck halt auf indisches und thailändisches Zeug um. Die 21-Jährige war zwar selbst noch nie in den fernöstlichen Ländern, doch schließlich war die Mama schon Indienfan, und offensichtlich kennt auch Flora Peuerböck alle möglichen Leute, die ihr Räucherstäbchen, Statuen und Tücher von dort mitbringen. Man wird aber das Gefühl nicht los, dass Peuerböck einen Teil ihrer Ware einfach auf anderen Märkten zusammenkauft und in ihrem Flora's


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