Butler für alle!

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 03/06 vom 18.01.2006

ACCESSOIRES Neues am Wohnzubehörsektor: Butlers gibt's jetzt auch in Wien.

Natürlich fragt man sich bei vielen Dingen: "Wer braucht das?" Bereitet noch irgendjemand Kaffee im Brüh-Papierfilter-Verfahren zu und benötigt dringend einen Filtertütenhalter aus Porzellan? Wer hat Platz für einen runden Edelstahl-Zuckerspender, wie man ihn aus italienischen Espressos kennt? Und essen manche Menschen echt so oft Tiefkühlpizza, dass sie auf eine Pizzaschneidehilfe dringend angewiesen sind? Solche Sachen gibt es zum Beispiel beim deutschen Wohnzubehördiskonter Butlers, der in Wien erst eine kleine Abteilung im Gerngross-Kaufhaus aufgesperrt hat und dann, gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten, einen Riesenladen auf der unteren Mariahilfer Straße - strategisch recht geschickt in unmittelbarer Nähe zu Konkurrenten wie Kare, Interio oder Leiner. Das System Butlers ist natürlich leicht zu durchschauen: Accessoires für die Wohnung, auf Schautischen zwar nett präsentiert, aber dann doch in


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