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Stadtleben | aus FALTER 04/06 vom 25.01.2006

Veranstaltungsorte sind nicht gerade das Hauptzielgebiet innovativer Gastronomie. Das Buffet mit Vintage-Wurstsemmerln ist genauso die Regel wie Plastikbecher und Pappendeckel. An manchen Veranstaltungsorten kann man auch gut essen:

Die Halle, 7., Museumspl. 1 (MQ), Tel. 523 70 01, tägl. 10-2 Uhr, www.diehalle.at

Das Lokal von Kunsthalle und Wiener Festwochen, von Bernd Schlacher betrieben und nach wie vor ziemlich gut. Mittags ist es hier rammelvoll, Sonntagsfrühstücke sind fast nur mehr mit Tischreservierung möglich.

Weinzirl, 3., Am Heumarkt 6, Tel. 512 55 50, an Konzerttagen ab 17.30 Uhr, www.weinzirl.at

Das Lokal im Konzerthaus, interessantes Konzept: österreichische Küche im Tapasformat. Geht schnell, schmeckt gut.

Porgy & Bess, 1., Riemergasse 11, Tel. 512 88 11, tägl. ab 19 Uhr.

Seit kurzem ist Angelika Gutierrez wieder im P & B und kocht hier lateinamerikanisch: herrliche Bohnengerichte und Würste.

Vorstadt, 16., Herbststraße 37, Tel. 495 01 98, Mo-Sa 17-2, So 10-2 Uhr, www.vorstadt.at

Uriges Beisl mit Kleinkunstbühne, vom Essen her eher auf der deftigen Seite zu Hause, aber auch viel Fleischloses und Vegetarisches.

Szene Café, 11., Hauffgasse 26, bei Veranstaltungen ab 19 Uhr.

Bei Veranstaltungen gibt's kleine, feine Sachen der diversen mediterranen und asiatischen Küchen.

WEIN - Das Weinbaugebiet Donauland gilt noch als quasi unentdecktes Terrain für fantastische Veltliner und vor allem die regionale Spezialität des Roten Veltliners. Einer der interessantesten Winzer dort ist Leopold Blauensteiner aus Gösing, sein Grüner Veltliner Essenthal besticht durch blitzsaubere, klare Frucht und appetitliche Säure. Ein anregender Wein mit zugleich reichlich Power.

Preis: E 6,90, Bewertung: 4/5 (sehr gut), bei Der Gallier, 18., Gertrudplatz 2.


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