ZOOM KINDERMUSEUM

Mega tooool: Kreativität statt Konsum

Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 05/06 vom 01.02.2006

Trockenbrause, Schwindelgenerator oder Schlafnest: "Im Labor habe ich dem Alien geschrieben, er soll mich besuchen kommen", meint Marlene im Gästebuch des Kindermuseums Zoom. Kinder untersuchen auf der verlassenen Raumstation "Skylab 5" gerade, wie weit die Crew mit dem Bau der Raumsonde gekommen ist, stellen Funkkontakt zur Außenwelt her und reanimieren Energieströme - mit wachsender Begeisterung.

"Hands on, minds on", lautet das Motto im Zoom Kindermuseum im MuseumsQuartier. Kinder will man hier nicht als kleine Konsumenten, sondern als große Kreative ansprechen. Seit mehr als zehn Jahren macht man das nun schon überaus erfolgreich. Der Zugang soll dabei ein selbstständiger sein: "Die Kinder werden von ihren eigenen Interessen geleitet", erklärt Zoom-Direktorin Elisabeth Menasse-Wiesbauer das einzigartige Konzept ihres hauptsächlich von der Stadt Wien und einigen dezenten Sponsoren finanzierten Hauses. Im Kindermuseum werde, im Gegensatz zum Lernalltag in der Schule, Wissen nicht

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