Morgenmuffelmedizin

Martina Stemmer | Stadtleben | aus FALTER 05/06 vom 01.02.2006

AUFWACHEN Jeden Morgen frisch und munter: Ein neuer Wecker soll's möglich machen.

Wer morgens den schrillenden Wecker am liebsten gegen die Wand knallen würde, überlegt sich das bei diesem Exemplar schon aus Kostengründen. Schließlich legt man für das Teil 199 Euro ab. Aber morgendliche schlechte Laune soll es Dank "axbo" sowieso nie mehr geben. Jeden Tag frisch und ausgeruht soll man sein, wenn man sich vom Schlafphasenwecker wachmachen lässt. Das Hightechgerät rüttelt einen nämlich genau dann aus dem Schlaf, wenn es am wenigsten wehtut. Muss man zum Beispiel um sieben Uhr aufstehen, geht der Wecker zwischen 6.30 und 7 Uhr los. Ein Armband misst die Schlafstadien, gibt im richtigen Moment ein Signal an den Wecker, und schon ertönt eine von sechs Melodien, die man laut Erfinder "eigens für angenehmes Aufwachen optimiert" hat. Ist das Ding losgegangen, soll man sofort aufstehen, denn sonst verfällt man wieder in eine ungünstige Schlafphase und ist erst recht wieder morgenmuffig.

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