ZEHN FRAGEN AN ... Franz Morak

Kultur | aus FALTER 09/06 vom 01.03.2006

Franz Morak (ÖVP), 1946 geboren, war Rocksänger und Schauspieler, bevor er 1994 als Nationalratsabgeordneter und Kultursprecher der ÖVP in die Politik wechselte. Seit Februar 2000 ist er Staatssekretär für Kunst und Medien.

Falter: Welche Uraufführung im letzten Halbjahr hat Ihnen am besten gefallen?

Franz Morak: Da gab es einiges in letzter Zeit, vom Film "Slumming" bei der Berlinale bis zur österreichischen Erstaufführung von "Sophie's Choice" in der Volksoper, bis hin zu "Spiegelgrund" von Christoph Klimke im Volkstheater oder "Tamino 006" von Balduin Sulzer im Wiener Musikverein.

Welche kulturpolitische Entscheidung haben Sie am meisten bereut?

Rückblickend sieht man manche Dinge anders. Zum Beispiel würde ich heute bei der Neubesetzung der Diagonale anders agieren - allerdings bin ich weiterhin davon überzeugt, dass der Standort Graz als Drehscheibe zu Südosteuropa ausgebaut werden sollte.

Welche kulturpolitische Entscheidung war Ihnen am wichtigsten?

Die Verdoppelung der Filmförderung


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