"Nicht so der Happy-Typ"

Medien | Thomas Prlic | aus FALTER 10/06 vom 08.03.2006

FERNSEHEN Seit sie ein Anrufquiz auf Puls TV moderiert hat, kommt Isabella Richtar im "Falter" nicht allzu gut weg. Dabei hat sie längst eine neue Sendung, bei der sie ihre Sache ganz ordentlich macht. Höchste Zeit also für ein klärendes Gespräch.

Isabella Richtar erwischte moderationstechnisch auf Puls TV keinen glücklichen Start. Ihre erste Sendung beim Wiener Stadtfernsehen war eine auf Dauerrotation laufende Anrufquizshow, bei der die Moderatorin schier endlos lange Sendezeit zwischen den Anrufern mit ununterbrochenem Gequatsche füllen musste. Richtar verfiel dabei in eine aufgedrehte, beinahe manisch anmutende Performance, die ihr keine allzu guten Kritiken einbrachte. Die Quizshow drehte der Sender zwar irgendwann ab, aber die schlechte Nachrede, die blieb ihr.

Auch im Falter kam die 29-jährige Wienerin bisher nicht allzu gut weg. Schon zwei Mal war sie in der jährlichen "Best of Böse"-Wertung vertreten und wurde dort mit nicht gerade schmeichelhaften Komplimenten bedacht.


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