Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 11/06 vom 15.03.2006

Hundertvierundachtzig. Viel dicker kann es in diesem Spätwinter nicht mehr kommen (Man fragt sich, wie einst im Falle des Kapitalismus: Wie spät kann der Winter noch werden? Aber man weiß ja, wie die Sache dann ausgegangen ist.) 184 also. Seiten nämlich, weil: 72+24+32+56 = 184. Das muss fürs Ausstopfen von feuchten Schuhen für den Rest des Jahres reichen. 72 und 24 sind sozusagen Normalprogramm: Wien-und Steiermark-Ausgabe des Falter. Hinzu kommen die 32 Seiten der Diagonale-Beilage, die Michael Omasta betreut hat, und die irgendwo in dem Konvolut versteckt sind, das Sie in Händen halten. Bei der Diagonale, das sei jetzt nur schnell noch mit mehr oder weniger leichter Hand eingestreut, läuft auch der neue Kurzspielfim von Andrea Dusl, der auch eine hübsche Zahl im Titel trägt, nämlich die 36 (für Additionszwangsneurotiker: Wir halten jetzt schon bei 348): "36 oder Heavy Burschi ruft Rita an und sagt, es tut ihm leid", heißt Dusls Film. Die einzige und somit auch Hauptrolle


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