Fragen zum steirischen Film

Diagonale

Steiermark Kultur | Herwig G. Höller | aus FALTER 11/06 vom 15.03.2006

Die Diagonale ist aus dem Grazer Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Auch wenn es seit der Revolution gegen die Morakschen Reformpläne merklich ruhiger um das "Festival des österreichischen Films" wurde. Ab 21. März sind heuer sechs Tage lang 127 Vorstellungen und insgesamt 190 Filme zu sehen. Genauer gesagt 189, denn ein Highlight mit steirischen Bezügen wird leider fehlen: Marc Bauders im Programm angekündigter Dokumentarfilm "Der Kommunist", der vom Landtagswahlkampf Ernest Kalteneggers handelt, konnte nicht rechtzeitig fertig gestellt werden. Abgesehen davon, die Diagonale-Leitung bemühte sich sichtlich, auch steirische Beiträge mit ins Programm zu nehmen, verwies in einer eigenen Presseaussendung gar auf die "steirischen Filme" des diesjährigen Programms. Ein schwieriges Unterfangen. Denn einerseits würden einige der genannten "steirischen" Filmschaffenden, etwa die in Bruck an der Mur geborene, aber seit jeher in Wien wirkende Elisabeth Scharang, sich zu Recht einer steiermärkischen

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