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Petit, mais oho

Stadtleben | aus FALTER 13/06 vom 29.03.2006

Sehr langsam, aber das mit den Franzosen kommt jetzt schön langsam. Immerhin gibt's mittlerweile zwei definitiv französische Restaurants in Wien, und vor allem auf dem Snacksektor mit niedriger Hemmschwelle tut sich was.

Alexander Karayan, 19., Billrothstr. 39, Tel. 367 52 95, Mo-Fr 12-19, Sa 11-15 Uhr

Kleines, schlichtes Bistro & Traiteur, in dem man hübsche Tagesgerichte und ein paar feine Sachen bekommen kann.

Le Bol, 1., Neuer Markt 14, Tel. 0699/10 30 18 99, Mo-Sa 8-22, So 10-22 Uhr, www.lebol.at

Stimmungsvoll gestaltetes Frankreich-Café mit sehr guten Salaten, Broten und Torten, gute City-Frühstücksadresse, französische Spezialitäten.

Le Bol Menu, 9., Lazarettgasse 19, Tel. 408 57 23, Mo-Fr 9.30-23.30, Sa 10-23.30 Uhr, www.lebol.at

Gleiches Konzept (wenngleich weniger charmante Atmosphäre), dazu aber auch noch eine Küche, in der französische Bistroklassiker gekocht werden.

Aromat, 4., Margaretenstraße 52, Tel. 913 24 53, Di-So 11-22 Uhr, www.arom.at

Wunderbares, kleines, schräges Lokal im Naschmarkt-Umfeld, das nach seiner Übernahme primär Crêpes und Galettes bietet.

Café der Provinz, 8., Maria Treu-Gasse 3, Tel. 923 69 92, Mo, Di, Sa 9-18, Mi-Fr 9-24 Uhr

Sehr stimmungsvolles Café mit Biobordeaux, großen Salaten und recht feinen Crêpes.

WEIN - Alois Kracher ist der beste Süßweinmacher der Welt. Klingt vermessen, ist aber tatsächlich so. Und Alois Kracher kann auch ganz hervorragend Rotwein machen, nur weiß das kaum wer. Kein Wunder, macht er die doch primär unter anderem Label, etwa für den Meinl. Der 2003er Blaufränkisch hat ein bisschen was von der Piemontkirsche, wild, leicht animalisch, Raulederakzente. Zu Wildgeflügel. Preis: E 9,95 Bewertung: 3/5 (gut), bei Meinl am Graben, 1., Graben 19


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