Taschen und kein ende

Mandarina Pack!

Stadtleben | aus FALTER 14/06 vom 05.04.2006

Eines Tages werden wir all unser Hab und Gut in Koffer, Rucksäcke, Beutel und Etuis verstauen können. Sind Taschen die neuen Schuhe? Kann man davon nie genug haben? Klingt das bereits wie der Beginn einer dieser doofen Carrie-Bradshaw-Kolumen aus "Sex and the City"? Das Prinzip lautet jedenfalls: Man hat heute auch unterwegs möglichst viel Kram ständig um sich herum, und dabei trotzdem zwei freie Hände für die wichtigen Dinge des Lebens. Und ergonomisch korrekt soll's dabei auch noch sein. Wobei der klassische Rucksack schon länger ausgedient hat. Man trägt entweder Taschen mit quer verlaufendem Gurt, der den Körper in zwei Bereiche teilt, oder den klassischen Bodybag, bei dem die Taschen der Anatomie ihrer Träger angepasst sind. So ungefähr.

Mittlerweile bereits ein Klassiker ist die Freitag-Tasche, benannt nach den Schweizer Brüdern Markus und Daniel Freitag, die 1993 begannen, aus alten Lkw-Planen und anderem Recyclingmaterial (zum Beispiel Fahrradschläuchen) schicke und


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