Unerwünschte Gäste

Stadtleben | Thomas Prlic | aus FALTER 14/06 vom 05.04.2006

NACHTLEBEN Wirbel um das Flex: Die Anti-Rassismus-Beratungsstelle Zara wirft dem Club rassistische Türpolitik vor, die Lokalbetreiber gestehen Fehler ein. ´

Flex-Chef Tom Eller ist Kritik gewöhnt. Ob das rechte Politiker sind, die den bekannten Club am Donaukanal für die Ausgeburt des Bösen halten, oder Gäste, die ihrem Lieblingslokal zunehmende Kommerzialisierung vorwerfen - die Debatten rund um das Musiklokal gibt es quasi, seit es das Flex gibt. Seit ein paar Tagen gibt es nun wieder Wirbel um den Club, wobei das Thema diesmal etwas heikler ist als die sonst üblichen Diskussionen unter Stammgästen: Besucher und die Anti-Rassismus-Beratungsstelle Zara werfen dem Flex nämlich eine rassistische Türpolitik vor.

Aufgekommen war das Thema vor ein paar Tagen im Onlineforum der Clubhomepage. Vergangene Woche meldete dann noch der Verein Zara, dass man vier Beschwerden über rassistische Vorfälle im Flex vorliegen habe. Ein Gast sei von den Türstehern am Eingang mit der Begründung


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