GASTHÄUSER AM WEGESRAND

Wandern und Rasten

Stadtleben | Martina Stemmer | aus FALTER 19/06 vom 10.05.2006

Ganz wichtig für einen gelungenen Wandertag ist das Einkehren. Schließlich muss man sich für die ganze Plackerei auch ein wenig belohnen. Und bei einer Hütte schaut man ja ohnehin vorbei, um sich in Form eines Stempels den Beweis dafür abzuholen, dass man's auch wirklich den Berg (oder Hügel) raufgeschafft hat. An allen elf Wiener Stadtwanderwegen gibt es Gasthäuser am Wegesrand.

Wer nicht schnurstracks hinauf zum Schutzhaus will, sondern sich lieber auf dem Weg da und dort ein wenig stärkt, der kann zum Beispiel den Stadtwanderweg Nummer fünf auf den Bisamberg einschlagen: Am Ausgangs-beziehungsweise Endpunkt in Stammersdorf gibt's jede Menge Heurige. Und auf halbem Weg lädt der Magdalenenhof (21., Senderstraße 355, Tel. 292!34!86, Montag Ruhetag) zum Ausrasten ein. Neben den Weingebieten rund um Wien, durch die man gemütlich schlendert, gibt's aber auch viele klassische Hütten, auf die man sich den Aufstieg hindurch freuen kann. Die Wiener Hütte (2391 Kaltenleutgeben, Wienergrabenstraße


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